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== Starthilfen ==
Dieser lateinische Spruch bedeutet wörtlich übersetzt: ''"Was nicht in den Akten ist, ist nicht in der Welt"''
 
und stammt aus dem römisch-kanonischen bzw. gelehrten Prozessrecht.</br>
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:Configuration_settings Liste der Konfigurationsparameter]
Im [https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliges_R%C3%B6misches_Reich Heiligen Römischen Reich] und besonders in der [https://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Theresia#Reformpolitik Verwaltungsreformzeit unter Maria Theresia] war dieser Spruch ein geflügeltes Wort in Verwaltung und Justiz. Er bringt den zentralen Gedanken zum Ausdruck: nur was '''schriftlich dokumentiert''' ist, gilt als '''existent''' oder rechtswirksam. Mit anderen Worten: Beweiskraft und Rechtsgültigkeit hingen vom schriftlichen Nachweis ab – mündliche Aussagen oder nicht dokumentierte Inhalte galten rechtlich nicht.</br></br>
* [https://www.mediawiki.org/wiki/Special:MyLanguage/Manual:FAQ Häufige Fragen zu MediaWiki]
In der modernen Geschichtswissenschaft hat der Spruch eine ironische wie warnende Bedeutung: ohne schriftliche Quellen existieren Ereignisse, Personen oder Zustände nicht im Bewusstsein der Nachwelt. Die Geschichtsschreibung ist abhängig von Akten, Dokumenten, Urkunden, Fotos, also von dem, was aufgezeichnet wurde.</br>
* [https://lists.wikimedia.org/postorius/lists/mediawiki-announce.lists.wikimedia.org/ Mailingliste zu neuen Versionen von MediaWiki]
Nur was wir dokumentieren, erforschen und aufzeichnen, bleibt bestehen – alles andere geht verloren.</br>Daher ist das '''Ziel unserer Arbeit''':</br>
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<div style="text-align:center;font-size:160%">Die Geschichte von Spillern vor dem Vergessen bewahren</div>
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Version vom 10. Februar 2026, 13:20 Uhr

Lokalgeschichte neu entdecken ...
...ist das Motto dieses Wiki's mit dem der Verein Geschichte Spillern
einen digitalen Raum zur Dokumentation der Ortsgeschichte von Spillern gestaltet

quod non in actis non in mundo

Dieser lateinische Spruch bedeutet wörtlich übersetzt: "Was nicht in den Akten ist, ist nicht in der Welt" und stammt aus dem römisch-kanonischen bzw. gelehrten Prozessrecht.
Im Heiligen Römischen Reich und besonders in der Verwaltungsreformzeit unter Maria Theresia war dieser Spruch ein geflügeltes Wort in Verwaltung und Justiz. Er bringt den zentralen Gedanken zum Ausdruck: nur was schriftlich dokumentiert ist, gilt als existent oder rechtswirksam. Mit anderen Worten: Beweiskraft und Rechtsgültigkeit hingen vom schriftlichen Nachweis ab – mündliche Aussagen oder nicht dokumentierte Inhalte galten rechtlich nicht.

In der modernen Geschichtswissenschaft hat der Spruch eine ironische wie warnende Bedeutung: ohne schriftliche Quellen existieren Ereignisse, Personen oder Zustände nicht im Bewusstsein der Nachwelt. Die Geschichtsschreibung ist abhängig von Akten, Dokumenten, Urkunden, Fotos, also von dem, was aufgezeichnet wurde.
Nur was wir dokumentieren, erforschen und aufzeichnen, bleibt bestehen – alles andere geht verloren.
Daher ist das Ziel unserer Arbeit:

Die Geschichte von Spillern vor dem Vergessen bewahren